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«Der deutsche Buchhandel leidet an grossen Gebrechen»

Es ist ja nicht so, dass man der Buchbranche grundsätzlich unterstellen könnte, dass sie nur am Jammern wäre, obwohl wir schon immer mal wieder den Eindruck bekommen, dass man sich öfters als in anderen Branchen im Elend sieht. So auch im Jahre 1825, als Johan Adam Bergk in seiner Vorrede zum Werk «Der Buchhändler – oder Anweisung, wie man durch den Buchhandel zu Ansehen und Vermögen kommen kann» folgendes zu vermelden weiss:

«Der deutsche Buchhandel leidet an großen Gebrechen; er entzieht dem Verlagsbuchhändler sein Capital zu lange und gewährt ihm, sobald er immer das Solide mit dem Nützlichen zu verbinden wünscht, zu wenig Gewinn.» (Joann Adam Bergk, Vorrede in Der Buchhändler, 1825, 2014, buch & netz)

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